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Ablage in der Beifahrertür

Dieses Thema im Forum "Innenausbau" wurde erstellt von emmatoni, 12.08.2017.

  1. emmatoni

    emmatoni

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    Hat vielleicht ein/e Beifahrer/in ausser mir dieses Problem gehabt und eine Lösung gefunden?
    Ich komme während der Fahrt nicht an die untere Ablage in der Beifahrertür. Dort stecken Straßenkarte des Reiselandes, Unterlagen für die nächsten Tage, Stellplatzführer u.ä.. Wenn etwas quer liegt, muss ich den Gurt abschnallen und mich halbwegs hinknien, um hineingreifen zu können.
    Gruß Susanne
     
  2. twister

    twister Forumbetreiber & Kastenwagenflüsterer Mitarbeiter

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    Roland David
    Kenn ich, hab die Ablage ....abgebaut
     
  3. emmatoni

    emmatoni

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    Hamburg
    Danke für die schnelle Antwort!
    War ja natürlich nicht, was ich erhofft hatte. Wo habt ihr denn die Sachen, die ein Beifahrer auf Wunsch umgehend zur Hand haben sollte? Ich deponiere alles im Fussraum und komme beim Aussteigen grundsätzlich ins Straucheln, weil alles mit raus will
     
  4. FausO

    FausO

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    Hi,

    wir haben ein kleines Plastik-Körbchen zwischen den Sitzen, da kommen so Sachen wie Reiseführer und so rein. Stört auch nicht beim drehen der Sitze.
    In den Türen haben wir die Warnwesten und so Sachen die man selten benötigt.

    Gruß
     
  5. Andolini

    Andolini

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    Thomas
    Es gibt eine schöne große Ablage statt dem Airbag.
    [​IMG]
    Die bekommst du bei Fiat einzeln. Beim Tausch bitte die Batterie abklemmen, sonst könnte der Airbag aufgehen. Nase trotzdem lieber zur Tür raushalten. Deaktiviere ihn vorher im Bordmenü. Kann sein, dass der Airbag dann noch ausprogrammiert werden muss, falls trotzdem eine Fehlermeldung kommt.

    Gruß Thomas
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.2017
  6. Twinboxer

    Twinboxer

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    Fred
    Ich habe so einen Hängesortierer für Zelte zerschnitten und eine Reihe Fahrer/Beifahrertür montiert.
    Einfach untere Schrauben der Armlehne raus, Stoff drunter und Schrauben durch den Stoff wieder rein.

    Diese Sorter gibts in allen möglichen Taschenbreiten



    Fred
     

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  7. Poly

    Poly

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    Jürgen
    ...haben wir griffbereit auf dem Handy am Amaturenbrett und als Backup auch in Papierausführung dabei. Letzteres wird gewöhnlich im hintersten Schrankfach verstaut und nach der Reise unbenutzt wieder ausgeräumt.

    ...ist natürlich ein dehnbarer Begriff. Prospekte, Stadtpläne, Flyer oder dergleichen dito. hinterstes Schrankfach. Was man daraus wirklich braucht, sind die Zielkoordinaten vom nächstgelegenen Park- oder Stellplatz. Kann man auf einen Zettel schreiben oder gleich ins Navi einprogrammieren. Haben wir einige Zeit so gemacht. Inzwischen ebenfalls auf dem Handy.

    Falls du damit Fährticket, Pass, Personalausweis, Geld, Kreditkarten usw meinst, das sollte nicht länger als unbedingt notwendig im Cockpit liegen. Dafür denkt man sich ein verdecktes "Geheimfach" hinten im Wohnbereich aus, an das man selbst leicht herankommt, auf das ein Langfinger aber erst mal kommen muss. An Mautstellen, Fährterminals, Grenzkontrollen usw. muss man fast immer vorher stoppen, so dass der Beifahrer im letzten Moment nach hinten kann um das Zeug kurz nach vorne zu holen.

    Einzige Ausnahme, die Digicam steckt griffbereit vor dem Fahrer rechts unterhalb vom Zündschloss in einem Futteral. Ja ich knipse tatsächlich manchmal mit einer Hand am Lenkrad. ;-)

    Was der Beifahrer sonst noch griffbereit haben will, passt in die vorhandene Ablage unter dem Amaturenbrett (Ladetechnik für den Elektronikkram, Sonnenbrillen) und die obere Türablage (Bonbons für den Fahrer). Vorne rechts im Fußraum steht eine sehr kleine Kühltasche mit Mineralwasser.

    Bei uns liegt in den Türen unten Zeug, das man nur im Stillstand braucht. Links: Warnweste, Fensterreiniger, Fensterwischer, rechts: Warnweste, Feuerlöscher, Regenschirme.

    Grüße von J+J
     
    Zuletzt bearbeitet: 12.08.2017
  8. ilvovo

    ilvovo

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    In der Mitte - zwischen den Sitzen - gibt es vorn unter dem Armaturenbrett eine groooooße Klappe. Dort haben wir unsere Karten der aktuellen Tour.
     
  9. Poly

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    Danke Volker, fast vergessen. Da drin steckt bei uns der Computer (uraltes Netbook halb so groß wie ein Autoatlas) mit Ladegerät im Zigarettenanzünder, damit er immer schön voll geladen ist, wenn er gebraucht wird.

    Im kurzen Roadcamp ist einfach zu wenig Platz um Papierberge mitzuschleppen. Deshalb haben wir konsequent was geht aufs Handy verlagert. Ein zweites Handy mit den gleichen Informationsmöglichkeiten ist m.E. wichtiger, als schwere Bücher und riesige Landkarten. Die guck ich mir vor der Tour in Ruhe an, unterwegs kaum.

    J+J
     
  10. ilvovo

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    Siehst du Jürgen - da liegt der Unterschied sicher im Alter. Ich/Wir brauchen immer wieder zur besseren Übersicht einen größeren Ausschnitt als auf dem Handy.
     
  11. Poly

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    Hallo Volker,
    also sooo jung bin ich auch nicht mehr. Landkarten sind eine Leidenschaft seit der Schulzeit. Hab eine ordentliche Sammlung und gucke mir in der Vorbereitung auf eine Reise gerne die passenden Blätter an. An die Qualität und Detailgenauigkeit von digitalen OSM-Karten kommen aber höchstens topografische Karten ran. (Auflösung 1:50000 oder besser.)

    Eigentlich ist unser "hohes" Alter sogar ein Vorteil. Wir sehen das Handy eher als nützliches Werkzeug und nicht so sehr als Spielzeug. Den Tip: "Osmand" bekam ich seinerzeit von einem Kind. Sehe ich heute als Glücksfall. Man soll ruhig mal auf Kinder hören.

    Für unterwegs lade ich inzwischen alle benötigten Infos aufs Handy. Kartendaten, touristische Ziele, Routenwünsche usw. kommt alles in Osmand. Das ersetzt mir alle Straßenkarten, Stadtpläne und Wanderkarten. Komplett offline, funzt also ohne Netz. Wir haben uns damit noch nie verlaufen. Wenn wir in unbekannter Gegend wandern oder in einer neuen Stadt herumstromern ist ein schneller Blick aufs Handy viel einfacher und unauffälliger, als erst einen Quadratmeter Papier auseinander zu falten.

    Flyer von Sehenswürdigkeiten stehen oft als PDF im Internet, so dass man sie direkt von da aufs Handy ziehen kann. Finde ich eine wichtige Info nur in einem Buch, wird sie geknipst. Kann man dann bei Bedarf direkt auf dem Bildschirm nachlesen.

    Für Auslandsreisen haben wir inzwischen auch einfache offline-Übersetzer auf dem Handy. DICT.CC mit einem einfachen Basiswortschatz, reicht völlig aus, um im Supermarkt festzustellen, was in der unbekannten Packung mit der unverständlichen Beschriftung drin ist.

    Brauch ich ein größeres Format, wird der Computer aufgeklappt. Da sind in Basecamp die gleichen Kartendaten verfügbar, wie auf dem Handy.

    Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen. Man muss es nicht so machen wie wir. Aber es ist eine mögliche Lösung, um mit dem knappen Platz im Reisemobil auszukommen. Wenn man erst mal damit anfängt, kommt auch nach und nach die Routine und später wundert man sich, was man früher alles so mitgeschleppt hat.
    Grüße von J+J
     
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  12. Andolini

    Andolini

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    Das sagen die Jüngeren auf die Älteren bezogen genauso. ;)
    Schließlich wachsen sie damit auf wie du mit Radios, Strom oder der Dampfmaschine. Bzw. andere Erfindungen die in deiner Generation gerade zum Alltagsgegenstand wurden.
    Bei mir warens die Computer. Wenn ich Homeoffice habe und mein alter Herr vorbeischaut, fragt er auch häufig, warum ich jetzt spielen muss. Verständlich, er macht ja da auch nix anderes mit. ;)

    Gruß Thomas
     
    Zuletzt bearbeitet: 13.08.2017
  13. seachild

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    Wir machen es ähnlich, die Detailinfo auf dem Handy. Allerdings iat eine Karte für den großen Überblick sehr nützlich. Für anderes nutze ich sie nicht.
    Gruß
    Jürgen
     
  14. emmatoni

    emmatoni

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    Diesen Organizer in der Beifahrertür werden wir sofort anbringen. Danke!
    Für uns ist der Weg das Ziel. Wenn wir direkt von A nach B wollen, navigieren wir mit dem Handy. Aber wenn wir einen ruhigen Platz für eine Mittagspause oder einen Spazierweg mit Hund suchen, ist die Karte unerlässlich.
    Dadurch,dass rechts und links unseres Weges auf der Karte sehenswerte Orte angezeigt werden, entdecken wir eigentlich immer kleine "Kostbarkeiten", an denen wir sonst vorbeigefahren wären.
    Einen schönen Spätsommer
    Susanne
     
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