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Der Universaldilettant baut den Boxer L3H2 zum Familien-Surfmobil um

Dieses Thema im Forum "Ausbau Tagebuch" wurde erstellt von mrt, 25.08.2016.

  1. 997

    997

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    Name:
    Frank
    Sieht gut aus, Wolfgang ! Weiter so !




    Immer noch besser, als die Trennwand selber zum Recyclinghof fahren zu müssen :s12

    Gruß, Frank
     
  2. jumper2

    jumper2

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    Name:
    Patrick
    Hoffentlich schwindet deine Motivation Tagebuch zu führen nicht, mir gefällt es bisher schon sehr gut :s12

    Immerhin 2 Euro, mein trenngitter und Dach Himmel habe ich nach einem halben Jahr aus Platzmangel zum Werkstoff Hof gebracht...
     
  3. DMac

    DMac

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    Marc
    Moin!

    Nach dem doch so knappen Angebot an Crafter/Sprinter Trennwänden in diversen Verkaufskanälen hab ichs erst gar nicht versucht und sofort den Reststoffhog umme Ecke bereichert. Man muss auch mal geben können... :s4

    Beste Grüße
    Marc

    PS: ich finde es doch etwas absurd, für eine Trennwand Preise jenseits der 100 € zu verlangen. Die kauft doch keiner - im Gegenteil!
     
  4. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Ja, aber ein Jammer ist es schon. Hab auch schon überlegt, nur das Schiebefenster anzubieten und den Rest zum Schrott zu geben.
    Naja, jetzt schauen wir mal, ob der Herr auf dem Weg von Kroatien nach Hessen tatsächlich vorbeikommt und das Teil abholt.

    Danke für den Zuspruch hier, ich werde weiter berichten (und immer wieder in Euren Tagebüchern rumstöbern, die ja auch immer wieder Ansprn geben umzudenken und Dinge anders anzupacken).

    Gruß
    Wolfgang
     
  5. mrt

    mrt

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    Name:
    Wolfgang
    Unglaublich, wieviel Zeit man mit vermeintlichen Kleinigkeiten verplempern kann.
    Am Wochenende sollte eigentlich mehr erledigt werden als nur das:

    Mystic.jpg

    Ja, Rätsel: was ist das? Kunst am Bau?

    Es ist der Wind- und Spritzschutz der vorgeschriebenen 100 cm² Gasöffnung, von unten aufgenommen und daher kopfüber.

    Geplant war folgendes: ein bisserl Blech-Origami am Feierabend zur Entspannung, dann das fertige Blechschachterl im 9x12 cm Loch versenken und gut ist's. Stattdessen: Paßt nicht, also am Bodenausschnitt feilen, wieder Kanten rostschützen, trocknen lassen. Dann einkleben, aushärten lassen. Erst dann denn Siebdruck-Boden drüber, Loch anzeichnen, Bodenplatte wieder raus, sägen, Bodenplatte wieder rein & fixieren und dann Oberfräse ran für die Aluwinkel, die das ganze von oben bünding später abschließen sollen.

    Blick nach unten.jpg Gasablass.jpg

    Und - zack - ist der Tag rum. Bin halt kein Blechner.

    Aber bisserl was anderes ging doch noch: Boden vorher endlich fertig isoliert, schaut fast zu schön aus, als dass man die abgetretene original Siebdruckplatte wieder drauflegen will:

    Laufsteg.jpg

    Morgen kommt der Wagen nun endlich zum Ausbauer - Sitzbock wird montiert, Unterbodenschutz erneuert, Heki kommt rein und ein Fenster. Hab' schon vor Wochen beschlossen, das nicht selber zu machen, da das maximalinvasive Eingriffe in die Karosserie sind. Reicht, wenn ich dann später das Fenster in der Schiebetüre selber mache und damit meine Grenzen neu auslote.

    Erkenntnis der letzten Tage: die XtremIsolator Platten leiden mächtig an Kälteschwund. Im warmen Wohnzimmer geschnitten, schlackern die Dinger nachher bei 5 Grad so dermaßen zwischen den Bodenlatten, dass ich erst an einen schlimmen Messfehler meinerseits gedacht habe. Egal, hier gilt mal wieder für den Universaldilettanten: was funktioniert und gut ist, muss nicht schön sein, solange es dem Auge verborgen bleibt.

    Gruß
    Wolfgang
     
  6. jumper2

    jumper2

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    Patrick
    Ohja, das mal eben (schrauben, einbauen, schneiden, messen, sägen, kleben, usw) kenne ich! Mal eben, ich lache jetzt noch :lol1::s8
    Ich behaupte bei meinem Ausbau ist nicht ein Teil verbaut, das ich nicht mindestens einmal nach dem Zuschnitt anpassen musste. Immer wieder rein und raus. Und oft kommt immernoch irgendwas dazwischen.

    Freue mich schon auf den Bericht, nachdem der Ausbauer tätig war.
    Isolierst du die Holme noch, oder bleiben die weiß ?
     
  7. saniwolf

    saniwolf

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    Wolf
    Hallo Wolfgang,

    nicht vergessen: in die Bodenöffnung ein Gitter einsetzen, damit sich kein Viechzeugs einnisten kann. Sieht bei mir >so< aus:s12

    >Klick<

    Mit Gruß aus Unterfranken

    Wolf(gang)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.11.2016
  8. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    @Patrick: die Holme werden nur noch teilweise isoliert, denn das bringt glaub' ich nicht mehr so viel (soll kein Winterfahrzeug werden, also besteht kein Risiko, dass mir irgendwelche Körperteile am Holm anfrieren).
    Dort, wo die Holme hinter der Verkleidung verschwinden werden, verbau ich noch das restliche Armaflex. Dort, wo sie "offen" wären, kommt flexibler Filz drüber für hübsch.

    @Wolf: klar, da muss Gitter rein gegen Kleingetier. Wollte ich eigentlich am WE noch machen, aber als ich gesehen habe, welche Preise der Baumarkt um die Ecke für ein läppisches Alu- oder Edelstahlgitter aufruft, hab' ich das erstmal vertagt und den Schacht von unten mit Tape zugeklebt. Muss eh' noch eine Alu-Großbestellung tätigen die nächsten Wochen.

    Bin eben vom Ausbauer zurück, der hat jetzt den Kasten in seiner Obhut. In knapp 2 Wochen geht's dann weiter. Dann muss u.a. der Autosattler ran, weil sich's auf dem nackten Gurtbock doch so schrecklich unbequem sitzt...

    Gruß
    Wolfgang
     
  9. 997

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    Frank
    Hallo Wolfgang,

    schau mal hier https://www.modulor.de/stahl-drahtgitter-punktgeschweisst.html ... die versenden auch.

    Ist übrigens mein Lieblingsladen ... quasi wie die Süßwarenabteilung für Modellbauer und Bastler ... zum Glück in Berlin !

    Gruß, Frank
     
  10. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Frank, sag den Jungs, die sollen eine Filiale in München aufmachen! Sieht gut aus der Laden, tolles Sortiment.

    Aber wir Müncher haben wenigstens noch unseren Schrauben Preisinger, der seit Menschengedenken jede Schraube (einzeln) hat, die man sich nur vorstellen kann...
    Auch ich liebe solche Läden... Schauen, anfassen, Ideen entwicklen... macht halt einfach Spaß.

    Aluprofile für meine bisheringen Klein"Projekte" hab ich bislang hier bestellt: <klick> - sehr sauberer Zuschnitt und zügiger Versand.

    Gruß
    Wolfgang
     
  11. DMac

    DMac

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    Marc
    Moin...

    @Wolf: welche Grösse ist die Richtige bzw. hast du genommen? 100er oder mehr... ist ja rund der Gerät.

    Ich hab noch ''Vogelgitterdraht'' verzinkt in 10er Maschenbreite. Da lässt sich ja auch was basteln. Oder sollte es eine kleinere Maschenbreite sein? Durch 10er kommt ja doch noch so einiges an Viehzeugs durch. Wie sind da eure Erfahrungen?

    Beste Grüße aus Südfrankraisch
    Marc
     
  12. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Frage war zwar nicht an mich gerichtet, aber es ist ja mein Fred :)

    Einserseits soll die Maschenweite die meisten Viecherl draussen halten, andererseits verringert ein echter "Dichtzaun" natürlich die effektive Öffnung. Wenn ich also ein engmaschiges Lochblech draufschraube, bekomme ich zwar keine Probleme mehr mit Getier, aber mit dem Gasprüfer.

    Entscheidend ist aber, dass der Gaskasten eh' gegen den Innenraum abgedichtet sein muss und mir es von daher egal ist, ob sich da Kleinstgetier verirrt. Eine Motte wird mir nicht den Gaskasten aufnagen, und für einen schlauchfressenden Marder ist eine Maschenweite von 10mm dann wohl ausreichend. Und schön muss es auch nicht sein...
     
  13. nordwind

    nordwind Mitarbeiter

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    Peter
    Zur Maschenweite: Wo man einen Kugelschreiber reinstecken kann, passt auch eine Maus durch.
     
  14. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Oh mei, wo geht die ganze Zeit hin? Scho wieder so lang her.

    Aber gut: Immerhin war der Kasten beim Ausbauer und hat unter anderem den Gurtbock verpaßt bekommen. Dieses schwarze, schwere, häßliche Ding der Notwendigkeit.
    Und ein Mini-Heki und ein Seitenfenster. Ja, ich bekenne mich: ich habe es NICHT selber gemacht.
    Beim Mini-Heki war das vielleicht ein Fehler, aber anderes Thema.

    So, Bilder:

    Gurtbock.jpg

    Da steht er, man sitzt noch ein wenig unbequem.
    Und das Heki hinten außermittig, weil auf der anderen Seite klebt die Solaranlage:

    Heki.jpg

    Und weil danach der Drang, auch mal wieder selbst was zu machen, zugenommen hat, kam gleich mal der Boden rein. Wie schon in einem anderen Fred angekündigt, ist es ein 2mm starker PCV (nee: Vinyl, hört sich gesünder an ;)) Boden, der selbstklebend in 90 cm langen Dielen verlegt wird.

    Ich zitiere mal kurz aus der Verlegeanleitung:
    "Eine Verlegung nach Regeln des Fachs setzt eine Raumlufttemperatur von mindestens 28°C, eine Bodentemperatur von mindestens 15°C sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von maximal 65 % (ideal sind 40 % bis 65 %) voraus. Diese raumklimatischen Bedingungen sollten während desZeitraums der Verlegung und mindestens an dendrei darauffolgenden Tagen gelten."

    Steht echt so drin. Klasse, oder? Scheint maßgeschneidert zu sein für den Ausbau eines Kastenwagens im November! 28°C... tsssss.

    Jedenfalls, er pappt, und sieht schon besser aus als die original Siebdruckplatte, die auch nicht mehr ganz frisch war.

    Boden.jpg

    Ach ja, da war ja noch die Sache mit dem Gasloch, siehe #85. Das mußte noch schöner werden. Eigentlich Blödsinn, weil's eh im Gaskasten verschwindet, aber mei, wenn man grad mal dabei ist:

    bodenauslass.jpg

    Kommt noch eine Abwehreinrichtung gegen unerwünschte Eindringlinge rein, momentan unten noch Klebeband.

    So, hoffe es geht jetzt zügiger weiter - und vor allem: es soll aufhören zu wintern!!!
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 28.11.2016
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  15. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Betten-Lager

    Viel Hirnschmalz und noch mehr Zeit im kalten Kasten hat es mich gekostet, eine Idee für die Befestigung der Betten zu entwicklen. Vorgesehen sind ja 2 Querschläfer im Heck als Stockbett (das dritte Bett dann längs auf der oberen Ebene).

    Getragen werden die Lattenroste später von jeweils 2 Aluprofilen 80*40*4, aber wo befestigen? Am hinteren Ende wird es die doppelblechige Naht zwischen der... äähhh ich nenne es mal Heckleuchtensäule und der Seitenwand. Das sollte tragen. Aber vorne? In der gewünschten Breite von 85 oder 90 cm ist da weit und breit nichts zum anschrauben. Also mußte mal wieder eine dicke Planke Multiplex herhalten. 2 Blindnietmuttern und zusätzlich auf dem Längsholm aufliegend, soll das Teil dann die Last des oberen Bettrahmens aufnehmen.

    Auf dem Foto sieht man angezeichnet, wo ich bei 85 bzw 90 cm Breite landen würde.

    Das untere Bett liegt auf 50 cm Unterkante überm Boden, dort habe ich eine zweite Multiplex-Latte direkt überm Radkasten geschraubt und zusätzlich geklebt. Sieht man auf dem Foto noch unten reinragen.

    Bettenlager.jpg

    Das Kabel, das da so schlaff aus dem Armaflex raushängt, wird dann übrigens die Leselampe der unteren Schlafkoje speisen.

    Bei der Gelegenheit eine Frage in Runde: Auf dem Foto erkennt man vier der Muttern mit fetten Scheiben für die ehemalige Befestigungsschiene. Die brauch ich hier nicht, die nehmen zusammen (links und rechts) ganz schön Breite weg - die Verkleidung soll direkt auf dem Blech aufliegen, um Liegelänge zu gewinnen.
    Hat jemand von Euch die Muttern entfernt? Gibt's was anderes als rausbohren, wo mir die Späne um die Ohren fliegen?
     
  16. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Eintritt frei

    Der Einstiegsbereich in den Kasten ist nahezu der gleichen Beanspruchung ausgesetzt wie der Kompressorkühlschrank an einem warmen und durstigen Sommerabend.
    Darüber hinaus markiert er die Grenze zwischen der Welt im Kasten und dem vernachlässigbaren Rest des Universums.

    Folgerichtig habe ich mich diesem Bereich mit besonderer Hingabe gewidmet. Wenn auch nicht gleich im ersten Anlauf erfolgreich.

    So sah die Stufe vorher aus:
    Einstieg vorher.jpg

    Und so nachher:
    Einstieg nachher.jpg

    Das Aluprofil ist genauso stark wie der verklebte Vinylboden, daher "höhendifferenzloser Übergang". Also erst mal Profil draufgeschraubt, 6 Klingen geopfert, bis das Vinyl an der Kante endlich durchgesäbelt war, dann alles wieder runter. Einen Strang Silikon auf die Nahtstelle und final zusammenschrauben.

    Final? Schön wär's gewesen. Denn beim Schließen der Schiebetüre hat mich ein sehr häßliches Geräusch daran erinnert, dass da unten auch noch was in der Schiene läuft :shock:. Also alles wieder raus, unter die Säge gelegt, bisserl gefeilt, dann hat's gepaßt:
    Ausschnitt.jpg


    Dass dann beim insgesamt dritten Verschrauben der Kopf einer dieser windigen Edelstahlschrauben abgerissen ist - geschenkt. Genug Schrauben in den Löchern, also den Kopf mit Epoxy reingeklebt wegen der Optik und so soll es gut sein.
     
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  17. saniwolf

    saniwolf

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    Wolf
    Ich hab die 120-mm-Version eingebaut.

    Mit Gruß aus Unterfranken

    Wolf
     
  18. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Zu Weihnachten hatte sich der Universaldilettant neues Werkzeug gewünscht und auch bekommen. Denn mit neuem Werkzeug läßt sich noch schöner herumdilettieren und der Eindruck erwecken, hier entstünde wahrhaft Vollkommenes.

    Also frisch ans Werk im wahrsten Sinne des Wortes bei Dauerfrost. Das Vorhaben für die freie Woche (reduziert um die Verpflichtungen als Vater zweier Kinder, die Weihnachten noch ernst nehmen) waren aber dann doch ein bisserl hoch gegriffen:
    - Die Stockbetten im Heck fertigstellen
    - Seitenverkleidungen hinten
    - Wände für die Toilette
    - Gurtbock verkleiden
    - Dinette-Sitzbank zimmern

    Erfüllungsquote lag letztendlich bei 50% und damit noch ein bisserl unterm Durchschnitt der letzten Monate.

    Die Befestigungspunkte für die Stockbetten waren ja schon vorbereitet, daher der Optimismus, dass die paar Aluprofile doch schnell reingedübelt sind.
    Hier die Ausgangslage mit den Befestigungspunkten für das Längsprofil, das dann die Querprofile aufnimmt:

    Bettenaufnahme-1.jpg

    Dann mußten ja eigentlich nur noch ganz schnell die Profile abgelängt werden und rein damit. Aber dann kam wieder der Drang nach punktuellem Perfektionismus hoch. Zumindest das untere Bett sollte mit wenigen Inbusschrauben innerhalb von 5 Minuten demontierbar sein, damit auch mal ein paar Fahrräder mitreisen können.
    Also habe ich die Längsträger mit Blindnietmuttern bestückt und die Querträger entsprechend bebohrt. Hat sogar geklappt, und Stunden später durften die schwedischen Lattenroste schon mal probeliegen:

    Betten-1-2.jpg

    Im Endeffekt komme ich auf eine netto-Liegefläche von 183 (oben) bzw. 187 (unten) Länge und 90 Breite. Das sollte ausreichend sein...

    Die Aluprofile für die Querträger sind 40*80*4 mm stark und halten gut was aus, verbiegen sich insbesondere in vertikaler Richtung kaum. Insgesamt ist das alles stabiler als ich zu hoffen gewagt hatte - so brauch' ich keine Sorgen haben, wenn die Kleinen das auch gleich als Klettergerüst missbrauchen.

    Erkenntnisse des Tages:
    1. Alu ist kalt.
    2. Jede Aluleiste muss mindestens 14 mal rein- und wieder rausgeschraubt werden, bis alles paßt.

    Bei den Seitenverkleidungen für die Stockbetten habe ich den Recycling-Gedanken aufgenommen und die originalen Verkleidungen auf Maß gesägt. Unterm Bett ist eh Stauraum, da muss die Verkleidung dem Auge nicht schmeicheln und wird mit den original Plastikstöpseln an die Karrosserie gestöpselt.
    Und die großen Löcher in der original Verkleidung? Die bekommen noch eine schöne Zierleiste vorgeschraubt, mit einer (ebenfalls) recycelten M8 Verzurröse für's Festmachen von Fahrrädern und diversem Transportgut. Fixierpunkte am Bett? Multifunktional...
     
    Zuletzt bearbeitet: 03.01.2017
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  19. mrt

    mrt

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    Wolfgang
    Parallel zu den Stockbetten waren die beiden Wände dran für 0,39 m² Privatsphäre auf dem Chemieklo.

    Material ist 15mm Pappel Sperrholz. Das Streichmass abzunehmen war eine weniger schöne Aufgabe, aber letztlich von Erfolg gekrönt. Alleine das Gefühl, wenn die gezahnte Kante dann an die Karosse geschoben wird und (natürlich erst nach dem 4. Nachsägen...) endlich paßt!

    Kurz vor der Hochzeit von hinterer Wand und Karosserie:

    Seitenwand-1.jpg

    und dann... tataaa! Erfolg tut gut :)

    Seitenwand-2.jpg

    Nach vorne wird das Kabuff dann später mit einem Vorhang auf Auszugsschienen abgeschlossen, aber diese Aufgabe steht auf der Liste noch ganz weit unten...

    Gruß
    Wolfgang
     
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  20. malinke

    malinke

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    Ja. So eine Hohzeit ist schon toll und ziemlich emotional :) Sieht aber gut aus und das Konzept der Doppelstockbetten hinten, ist ja auch eher selte. Ich freu' mich auf deien Berichte. Gruß, M.